ADAC: Für Österreich-Fahrten keine Jahresvignette mehr kaufen
Auto- und Motorradfahrer sollten ab 1. August für Fahrten auf mautpflichtigen Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich keine Jahresvignette mehr kaufen. Stattdessen empfiehlt der ADAC, zwei sogenannte Zwei-Monats-Pickerl zu erwerben. Diese kosten insgesamt 46,80 Euro, eine Jahresvignette 77,80 Euro. Die Zwei-Monatsvignette ist ab einem frei wählbaren Einreisetag zwei Monate gültig. Ab 1.
Alkoholtester müssen französische Prüfnummer tragen
Auto- und Motorradfahrer in Frankreich müssen seit 1. Juli einen Alkohol-Schnelltester mitführen. Das gilt ebenso für Besucher des Landes. Und die Prüfgeräte müssen der französischen Norm entsprechen. Darauf verweist der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) in Bad Windsheim. Beim Kauf sollte deshalb darauf geachtet werden, dass die Packung mit der Kennziffer NF X 20-702 versehen ist.
Größe der Autofenster entscheidend für Aufheizen des Innenraums
Nicht die Wagenfarbe ist entscheidend für das Aufheizen des Fahrzeuginnerraums, sondern die Fensterfläche des Autos. Das ergab eine Untersuchung der ARD-Sendung "Ratgeber: Auto - Reise - Verkehr". Je größer die Fenster, desto heißer wird der Innenraum, und desto größer ist die Gefahr für Kinder.
Beim Tanken im Ausland auf Spritbezeichnungen achten
Autofahrer sollten bei Auslandsfahrten nicht nur die jeweiligen Verkehrsregeln und -gepflogenheiten kennen, sondern ebenso die Bezeichnungen der verschiedenen Treibstoffarten und -qualitäten. "Die deutschen Bezeichnungen Super, Super E10, Super Plus und Diesel sind nämlich nicht überall gebräuchlich", sagt Philip Puls von TÜV Süd in München.
Rechtstipp: Gäste-Parkplätze stehen nur Besuchern zur Verfügung
Parkt ein Autofahrer außerhalb der Öffnungszeiten eines Restaurants seinen Wagen auf dessen Gäste-Parkplatz, muss er damit rechnen, abgeschleppt zu werden und dafür die Kosten zu tragen. Auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Lübeck weist die Deutsche Anwaltshotline in Nürnberg hin.
Sicherheit auf dem Schulweg
Zum Schulanfang gehört nicht nur die klassische Schultüte für die Erstklässler, sondern ebenso eine frühzeitige und zweckmäßige Vorbereitung auf den Schulweg. "Unfallursache Nummer eins bei Kindern, die zu Fuß zur Schule gehen, ist das Überqueren der Fahrbahn", sagt ADAC-Sprecher Christian Buric. Deshalb sollte der Schulweg vorher ausführlich geübt werden.