Bausparer müssen auf Stichtag achten
Bausparer haben noch bis Ende Dezember die Möglichkeit, die Arbeitnehmer-Sparzulage in Höhe von bis zu 43 Euro geltend zu machen. Wie die Bausparkasse der Sparkassen (LBS) mitteilte, ist das über die Anlage VL der Einkommenssteuererklärung oder ein gesondertes Formular vom Finanzamt vier Jahre lang rückwirkend möglich - aktuell also noch für das Kalenderjahr 2008.
Der erste Eindruck zählt
Der erste Eindruck zählt auch bei der Wohnungssuche. Besonders in großen Städten, wo die Mieten steigen und günstiger Wohnraum rar ist, können sich Vermieter ihre Mieter aus einer Vielzahl von Interessenten aussuchen. Wer seriös und zahlungskräftig ist, hat besonders gute Chancen. Aber auch scheinbare Kleinigkeiten können über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Steigende Immobilienpreise machen Zinsersparnis zunichte
Der Kauf einer Immobilie ist im zu Ende gehenden Jahr trotz der Billigzinsen nicht unbedingt ein Schnäppchen gewesen. "Die Kreditkosten sind zwar durch den Zinsrutsch auf Konditionen von zwei bis drei Prozent allein 2012 um mehrere Tausend Euro gesunken.
Intensiv-Pflegedienst geht über reine Wohnungsnutzung hinaus
Der Betrieb eines Intensiv-Pflegedienstes in einer Wohnung geht über die reine Wohnungsnutzung hinaus. Das entschied das Amtsgericht Köln (Aktenzeichen: 202 C 1/12). Die anderen Wohnungseigentümer können daher die Vermietung zu diesem Zweck untersagen.
Rohbauten vor Nässe und Frost schützen
Rohbauten müssen vor dem Winter vor Eis und Schnee geschützt werden. Bauherren sollten sich aber nicht darauf verlassen, dass die Baufirmen die Baustelle absichern. "Sie sind zwar dazu verpflichtet, aber nicht alle tun das", sagt Hildegard Brunner, Bausachverständige des Verbands Privater Bauherren. Im Zweifel sollten sich Bauherren selbst Folien besorgen und die neuralgischen Punkte abdecken.
Energetische Sanierung rechnet sich langfristig
Schlecht isolierte Fenster, mangelnde Dämmung, veraltete Heizung - viele Einfamilienhäuser in Deutschland hinken dem aktuellen Standard hinterher. Ein Energieverbrauch von 230 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr und mehr ist keine Seltenheit.