Spritpreise im November weiter gesunken
Die Spritpreise sind im November weiter zurückgegangen, das Niveau bleibt im Vorjahresvergleich aber hoch. Ein Liter Super E10 kostete im November 1,555 Euro und damit 4,7 Cent weniger als im Oktober, wie der ADAC am Montag in München mitteilte.
(Wiederholung vom Samstag) Langfassung) Spielzeug zum Entschleunigen liegt im Trend (mit Bild/Datenblatt)
Klassisches Spielzeug zum Anfassen schlägt in der Käufergunst auch in Zukunft neue Formen wie Verbindungen von Smartphones und Spielen. Das ist die Meinung von Ulrich Brobeil, Geschäftsführer des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI) mit Sitz in Stuttgart.
Käufer setzen im Weihnachtsgeschäft auf klassisches Spielzeug
Käufer setzen wieder vermehrt auf klassisches Spielzeug zum Anfassen. "Die Trends im Weihnachtsgeschäft sind die klassischen Spielzeuge, also Spielzeuge zum Anfassen oder anders formuliert: Spielzeug zum Entschleunigen", sagte Ulrich Brobeil, Geschäftsführer des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI) mit Sitz in Stuttgart, der Nachrichtenagentur dapd.
Mineralölhaltige Farben auf Lebensmittelverpackungen bald tabu
Verbraucher sollen künftig besser vor Mineralölrückständen in Lebensmitteln geschützt werden. Dazu will das Verbraucherschutzministerium mineralölhaltige Farben zum Bedrucken von Lebensmittelverpackungen gesetzlich verbieten lassen, wie ein Sprecher am Donnerstag in Berlin ankündigte.
Deutsche finden Ökostrom trotz höherer Kosten gut
Trotz höherer Kosten unterstützen die meisten Deutschen weiterhin die Energiewende und den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien. Das ist das Ergebnis einer am Mittwoch in Berlin vorgestellten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschers TNS Infratest im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien.
Tickets für öffentlichen Nahverkehr werden teurer
Viele Nahverkehrskunden müssen ab 1. Januar tiefer in die Tasche greifen. "Vor allem Energie-, Sprit- sowie Personalkosten sind in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen", sagte der Sprecher des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen, Lars Wagner, der "Bild"-Zeitung (Onlineausgabe). "Deshalb müssen die Betreiber von Bus und Bahn diese Mehrkosten anteilig an die Fahrgäste weitergeben."