Gefrorene Pilze vor dem Kochen nicht auftauen
Wer mehr Pilze gekauft oder gesammelt hat, als er verbrauchen kann, kann den Überschuss einfrieren. "Dafür sollte man die Pilze zuvor putzen und zerkleinern", sagt Renate Zollner, Autorin des Kochbuchs "Pilze. Genuss aus dem Wald". Danach blanchiere man die Pilze kurz in kochendem Wasser. Danach könne man sie in Gefrierbeutel verpacken und einfrieren.
Küchentipp: Austern mit einem speziellen Messer öffnen
Viele Feinschmecker zelebrieren das Austernessen geradezu. "Das fängt schon beim Öffnen an. Mit der richtigen Methode braucht man dafür gar nicht viel Kraft.", sagt Birgit Damer, Autorin des Buches "Austern: Perlen des Meeres".
Getrocknete Pilze sorgen für intensive Würze
Manche Pilze sind getrocknet aromatischer als frisch. "Knoblauch- und Nelken-Schwindlinge zum Beispiel sind als Speisepilze mit ihren dünnfleischigen Hüten nicht gerade ergiebig", sagt der Kochbuchautor Reinhardt Hess (z. B. "Pilze & Waldbeeren"). Zum Würzen eigneten sie sich hingegen sehr gut.
Küchentipp: Pfirsiche und Aprikosen vor dem Häuten überbrühen
Für viele Desserts und Süßspeisen benötigt man Früchte ohne Haut. "Festes Obst wie Äpfel und Birnen schält man am besten mit einem kleinen scharfen Küchenmesser oder einem Sparschäler", sagt Kochbuchautorin Regine Stroner (z.B. "Fruchtige Drinks", Kosmos.).
Küchentipp: Marmeladenreste für Milchshakes verwenden
In Marmeladengläsern bleibt in der Regel immer ein kleiner Rest an Rand und Boden zurück. Diesen kann man gut in Milch, Sojamilch, Molke oder Kefir auflösen.
Blattsalat verliert schnell an Vitaminen
Blattsalate sind in ein feuchtes Küchentuch geschlungen im Gemüsefach des Kühlschranks mehrere Tage haltbar. "Allerdings verliert Blattsalat rasch Vitamine, sobald er einmal geerntet ist", sagt der Kochbuchautor Matthias Mangold (z. B. "Salate - leicht, knackig, frisch").