Klimageräte sind Energiefresser
Raumklimageräte sind für die Abkühlung der Wohnung an heißen Tagen kaum zu empfehlen. "Sie kühlen häufig weniger als erwartet und verbrauchen viel Strom", sagt die Leiterin des Energieprojektes der Verbraucherzentrale Sachsen, Juliane Dorn. Klimageräte gehören im laufenden Betrieb zu den größten Stromfressern im Haushalt. Ein Verbrauch von mehr als 1.000 Kilowattstunden ist schnell erreicht.
Fristlose Kündigung wegen nicht gezahlter Betriebskostenvorschüsse
Gerät ein Mieter in Zahlungsrückstand, weil er die erhöhten Betriebskostenvorauszahlungen nicht überweist, darf der Vermieter ihm fristlos kündigen. Das entschied der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen: VIII ZR 1/11).
Vor der Abreise Netzstecker ziehen
Im Urlaub lässt sich viel Strom sparen. Mit einigen Handgriffen vor der Abreise können die Stromkosten in Höhe von 42 Euro, die ein typischer Vier-Personen-Haushalt in zwei Wochen verbraucht, auf Null reduziert werden, wie die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert.
Die richtigen Versicherungen bei Schäden durch Sturm und Regen
Angesichts der Unwetter und Starkregenfälle in diesem Sommer sollten Hausbesitzer prüfen, ob ihre Versicherungen sie ausreichend bei Schäden schützen. "Es gilt der Grundsatz, dass vor allem Schadensfälle, die richtig teuer werden können, abgesichert sein sollten", sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Immobilienverbandes IVD.
Rauchmelder schon in neun Bundesländern Pflicht
Nicht immer sind unbeaufsichtigte Kerzen oder kokelnde Kinder schuld. Wohnungsbrände entstehen oft schleichend, trotz großer Vorsicht der Bewohner. So können Elektrogeräte überhitzen, zum Beispiel weil die Belüftungsschlitze verdeckt wurden. Oder Steckdosen werden durch Mehrfachstecker überlastet und schmoren durch. Auch Kurzschlüsse an Elektrogeräten im Stand-by-Betrieb können Brände auslösen.
Verbraucherzentrale informiert über Mietnebenkosten
Mieter können sich bei den Verbraucherzentralen Rat holen, wenn sie ihre Nebenkostenrechnung für zu hoch halten. Die Verbraucherschützer haben ihren Ratgeber "Mietnebenkosten" neu aufgelegt. Mit dem Buch, das in Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund entstand, sollen sich Vermieterforderungen besser überprüfen lassen.