Küchentipp: Tapiokaperlen selbst aromatisieren
Das Trendgetränk Bubble Tea kann man ganz einfach selbst herstellen. "Grundsätzlich besteht Bubble Tea aus kräftigem, kalten Schwarz- oder Grüntee, Milch und aromatisierten Tapiokaperlen", sagt Dagmar Reichel, Autorin von "Komm zum Kaffeeklatsch". Die Tapiokaperlen gebe es im Asialaden oder im gut sortierten Supermarkt. "Vor dem Genuss müssen sie zunächst gegart werden", sagt Reichel.
Buchtipps für die Weihnachtsbäckerei
Es kribbelt vielen Hobbybäckern wieder in den Fingern: Der Advent ist nicht mehr weit, und Nudelholz, Ausstechformen und Backblech werden ausgepackt. Wer nicht jedes Jahr das Gleiche backen möchte und nach neuen Inspirationen sucht, kann zum Beispiel im Buch "Unsere Weihnachtsbäckerei" von Monika Römer und Oliver Brachat nachschlagen.
Teatime und Kaffeeklatsch
In Großbritannien gehört die tägliche Teatime zum festen Bestandteil der Kultur. Auch in Deutschland bieten mittlerweile etliche große Hotels das nachmittägliche Vergnügen an. "Zum Tee werden dabei traditionell süße und pikante Spezialitäten serviert", sagt Gabriele Gugetzer, Autorin des Buches "Teatime".
Süß oder pikant
Mit ihrem einzigartigen Aroma ist die Feige eine beliebte Zutat, denn sie kann vielfältig eingesetzt werden. Auch in der deutschen Küche wird die herzförmige Frucht immer beliebter, wie der aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz berichtet.
Alternativen zu Käse mit tierischem Lab
Viele Käsesorten werden unter Verwendung von tierischem Lab hergestellt. Somit sind sie kein rein vegetarisches Produkt mehr. "Für Vegetarier eignen sich Käsesorten, für deren Herstellung pflanzliches oder mikrobielles Lab verwendet wird", sagt Martin Kintrup, Autor des Kochbuches "Vegetarisch für Faule".
Vegetarische Küche
Im Alltag ist oft keine Zeit für ausgedehntes vegetarisches Kochvergnügen. Im Vorteil ist in einem solchen Fall, wer Rezepte kennt, die schnell fertig sind und sich einfach zubereiten lassen. "Viele vegetarische Speisen kann man in 15 bis 30 Minuten herstellen", sagt Martin Kintrup, Autor von "Vegetarisch für Faule".