„Das große Buch vom Backen“
Hobbybäcker können nie genug Rezepte und Backideen in die Finger bekommen. Umso gelegener kommt ihnen ein umfassendes Nachschlagewerk zum Thema Backen. "Das große Buch vom Backen" aus der Teubner-Reihe beinhaltet nicht nur zahlreiche Rezeptideen für süßes und pikantes Gebäck, sondern informiert auch über Zutaten und Küchenpraxis.
Buchtipp: „Indien – Das Kochbuch“
Die indische Küche kennen die meisten hierzulande durch Restaurantbesuche. Wer die exotischen Spezialitäten des südasiatischen Landes originalgetreu nachkochen möchte, schlägt am besten in dem umfassenden Werk "Indien - Das Kochbuch" nach. Der indische Kochbuchautor Pushpesh Pant hat darin über 1.000 Familienrezepte zusammengefasst, die er 20 Jahre lang in seinem Heimatland gesammelt hat.
Küchentipp: Bei flüssigen Strudelfüllungen helfen Grieß oder Brösel
Für das Backen von süßen und pikanten Strudeln gibt es einige Tipps. "Ist zum Beispiel die Füllmasse für den Strudel zu flüssig geraten, kann man dies durch die Zugabe von Bröseln oder Grieß ausgleichen", sagt die Kochbuchautorin Ingrid Pernkopf (z. B. "Strudelküche", Pichler). Bei zu flüssigen Füllungen mit Frucht sei auch ein Saftbinder sehr hilfreich.
Hühnerflügel als Basis für schnell gekochte Hühnerbrühe
"Suppen schmecken mit selbst gemachter Brühe besser als mit der gekauften aus dem Supermarkt", sagt Anne-Katrin Weber. Die Kochbuchautorin ("Suppen") rät: "Besonders bei klaren Suppen mit Einlage sollte man keine Brühwürfel benutzen. Da schmeckt man den Unterschied zu selbst gekochter Brühe zu sehr raus."
Süße Strudel und Mehlspeisen
Süße Strudel gefüllt mit Äpfeln, Quark oder Zwetschgen sind eine köstliche Hauptmahlzeit. Als kleinere Portion geben sie auch ein feines Dessert ab. "Die Vielfalt und der Abwechslungsreichtum bei der Zubereitung sind immens", sagt Ingrid Pernkopf, Autorin des Buches "Strudelküche". So könne man nach Belieben die verschiedenen Teigarten mit den unterschiedlichen Füllungen kombinieren.
Kleine Sellerieknollen sind zarter als große
Sellerie hat bei uns im Oktober und November Saison. "Frischen Sellerie erkennt man daran, dass die Knollen bei Druck nicht nachgeben", sagt Anne Rogge, Autorin des Buches "Herbst & Winter. Gemüse". Auch ein intensives Aroma sei ein Anhaltspunkt für Frische. Alten Sellerie erkenne man daran, dass er hohl klingt, wenn man leicht darauf klopft.